Lockdown-Politik zerstört Wohlstand

Die AfD verleiht der wirtschaftlichen Vernunft schon jetzt eine Stimme. Einen weiteren Lockdown darf es nicht geben!“

 

AfD hat gewarnt: Jetzt werden die fatalen Folgen der Lockdowns für die Schulfamilie sichtbar!

Leider haben weder die Staatsregierung, die anderen Oppositionsparteien noch die Medien sich von ihrem Corona-Tunnelblick abbringen lassen. Die Schulfamilie wird diese Folgen noch jahrelang behandeln müssen, und die Gesellschaft wird dafür enorme Kosten tragen müssen. Die Politiker der Altparteien und ihre Unterstützer in den Medien werden natürlich alle Verantwortung von sich weisen und zur Tagesordnung übergehen.“

 

Bayerische Staatsregierung ohne Corona-Exit-Plan

Selbst nach nun fast eineinhalb Jahren hat die Bayerische Staatsregierung keine evidenzbasierten Erkenntnisse über das Corona-Virus bzw. über die Wirkung der bis dato ergriffenen Maßnahmen.

Es wird weiterhin auf Sicht gefahren, was bedeutet, dass es jederzeit wieder zu einem Lockdown kommen kann, der noch schwerwiegendere Folgen hätte als die drei vorherigen.

 

Erschreckende Zunahme von Verbrechen an Kindern – eine direkte Folge der Lockdown-Politik!

Was die Mitglieder von Bundes- und Staatsregierung samt ihren Handlangern von Grünen und FDP unseren Kindern angetan haben, ist unverzeihlich.

Daher:
DIE AFD FORDERT DIE BUNDES- UND LANDESREGIERUNGEN IN DER RESOLUTION KONKRET ZU FOLGENDEN MAßNAHMEN AUF:

1. Einen breiten wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs zuzulassen und dabei auch renommierte Wissenschaftler mit abweichender Meinung zum Umgang mit der derzeitigen Situation gleichwertig zu Wort kommen zu lassen. Gelegenheit dazu gäbe ein unabhängiges Expertengremium, in dem nicht nur Virologen und Epidemiologen, sondern auch Psychologen, Soziologen, Ökonomen und Verfassungsrechtler vertreten sind und auch gehört werden müssten.

2. Zu seit Jahrzehnten bewährten Diagnosemethoden zurückzukehren, die eine Anamnese des Patienten mit einschließt. Der PCR-Test allein ist nicht geeignet, um eine Infektion sicher nachzuweisen. Täglich veröffentlichte Infektionszahlen dürfen deshalb nicht mehr ausschließlich auf Labordiagnostik beruhen.

3. Reelle und für die Bevölkerung wichtige und nachvollziehbare Verhältnismäßigkeiten herzustellen, z.B. die Zahl der aktuell Erkrankten der Zahl der nicht betroffenen Gesamtbevölkerung gegenüber zu stellen. Derzeit leiden 99,82% der Bevölkerung unter den verordneten Maßnahmen aufgrund nur 0,18% positiv Getesteten.

4. Hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Gefahren und Langzeitfolgen der ungewöhnlich schnell zugelassenen, erstmalig auf mRNA basierenden, Impfstoffe die Bevölkerung keinerlei Risiken auszusetzen. Die Meldungen über alarmierend hohe Nebenwirkungen aus verschiedenen Ländern müssen ernst genommen werden, die auffällig vielen Corona-Ausbrüche und erhöhten Sterberaten nach Impfungen in Heimen untersucht werden. Die Bevölkerung ist über bestehende Risiken transparent und unvoreingenommen aufzuklären.

5. Jedweden, auch indirekten, Zwang zur Durchführung von Tests, Impfungen u.a. durch Einführung sogenannter Schnelltest- Apps und des grünen Impfpasses, sowie Benachteiligungen für Maskenbefreite zu unterlassen. Die grundgesetzlich garantierten Rechte auf Menschenwürde und auf körperliche Unversehrtheit sind zu bewahren und zu schützen, den Ärzten das Recht auf freie Ausübung ihres Berufes nach ihrem Gewissen weiterhin zu ermöglichen und zu gewährleisten

6. Kinder als Corona-Maßnahmenopfer besonders ins Blickfeld zu nehmen. Laut der Bundes Psychotherapeuten Kammer leiden weit über 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter dem erneuten Lockdown während der zweiten Coronawelle. Fast jedes dritte Kind ist momentan psychisch auffällig

7. Anstatt einer Politik der Angst, wie im Strategiepapier des Bundesinnenministeriums enthalten , eine Politik der Verhältnismäßigkeit (nur 0,18% der Bevölkerung sind aktuell positiv getestet) zu betreiben, die Zuversicht verbreitet und Empfehlungen für Maßnahmen beinhaltet, die das Immunsystem stärken.

8. Den Menschen wieder Eigenverantwortung und Freiheit zurückzugeben. Dabei soll es den mündigen Bürgern überlassen bleiben, in welchem Maße sie sich selbst schützen möchten und auch den älteren Menschen wieder entsprechend einer menschenwürdigen Behandlung ihre Selbstbestimmung zurückzugeben und sie darin bestmöglich zu unterstützen und zu schützen.

9. Den staatlich verordneten Lockdown sofort zu beenden und den vielen existenzgefährdeten Betrieben und ihren Mitarbeitern und allen Menschen wieder ihre grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte allumfassend zurückzugeben.